Zum Inhalt der Seite

Aschewolke behindert Luftverkehr

London/Frankfurt/M. Eine gewaltige Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Eyjafjallajökull hat den Luftverkehr im nördlichen Europa ins Chaos gestürzt. Aus Sicherheitsgründen wurde am Donnerstag der Luftraum über Großbritannien und Teilen Skandinaviens gesperrt. Der größte europäische Flughafen, London-Heathrow, machte komplett dicht, Zehntausende Passagiere saßen fest. In Deutschland wurden knapp 300 Flüge abgesagt. Zunächst war unklar, wie lange die Behinderungen im Flugverkehr anhalten. Der isländische Geophysiker Ei­nar Kjartansson sagte, der Vulkan werde voraussichtlich noch tagelang Asche spucken. (apn/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2010, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!