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In Kohlegrube eingeschlossen

Peking. Einen Tag nach Überschwemmung eines Kohlebergwerks in China bemühen sich die Rettungskräfte um die Bergung von mehr als 150 Arbeitern. Die Behörde für Arbeitssicherheit teilte am Montag morgen mit, zum Zeitpunkt des Unglücks hätten sich 261 Bergleute in der Kohlegrube in der Provinz Shanxi befunden. 108 von ihnen seien gerettet worden. Chinesische Bergwerke sind die gefährlichsten der Welt. Nach offiziellen Angaben kamen im vergangenen Jahr 2631 Kumpel ums Leben.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.03.2010, Seite 6, Ausland

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