-
30.03.2010
- → Ausland
In Kohlegrube eingeschlossen
Peking. Einen Tag nach Überschwemmung eines Kohlebergwerks in
China bemühen sich die Rettungskräfte um die Bergung von
mehr als 150 Arbeitern. Die Behörde für Arbeitssicherheit
teilte am Montag morgen mit, zum Zeitpunkt des Unglücks
hätten sich 261 Bergleute in der Kohlegrube in der Provinz
Shanxi befunden. 108 von ihnen seien gerettet worden. Chinesische
Bergwerke sind die gefährlichsten der Welt. Nach offiziellen
Angaben kamen im vergangenen Jahr 2631 Kumpel ums Leben.
(apn/jW)
(apn/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
