-
06.03.2010
- → Kapital & Arbeit
Atomkonzern setzt voll auf Wachstum
Paris. Der französische Atomkonzern Areva strebt nach einem
Gewinnrückgang im vergangenen Jahr für 2010 ein
»starkes Wachstum« an. Im vergangenen Jahr ging der
Nettogewinn um 6,3 Prozent auf 552 Millionen Euro zurück, wie
der Staatskonzern am Donnerstag abend mitteilte.
Dieses Jahr sollten sowohl das Ergebnis als auch die Aufträge kräftig zunehmen. Das Unternehmen erwartet, daß es seinen Umsatz um durchschnittlich zwölf Prozent jährlich steigern werde, um 2012 dann zwölf Milliarden Euro zu erreichen.
Frankreich ist weltweit der Staat, der am stärksten auf die Atomkraft setzt. Areva gilt dabei u.a. als aggressiver Verkäufer kompletter Kernkraftwerksanlagen. (AFP/jW)
Dieses Jahr sollten sowohl das Ergebnis als auch die Aufträge kräftig zunehmen. Das Unternehmen erwartet, daß es seinen Umsatz um durchschnittlich zwölf Prozent jährlich steigern werde, um 2012 dann zwölf Milliarden Euro zu erreichen.
Frankreich ist weltweit der Staat, der am stärksten auf die Atomkraft setzt. Areva gilt dabei u.a. als aggressiver Verkäufer kompletter Kernkraftwerksanlagen. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit