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Pakistan: Rebellenangriff auf Checkpoint
Peschawar. Die pakistanische Armee hat bei Kämpfen im
Nordwesten des Landes insgesamt 37 Rebellen getötet. 30 der
vorgeblichen Taliban-Kämpfer seien bei einem Angriff auf einen
Kontrollpunkt der paramilitärischen Grenztruppen im Bezirk
Mohmand in den Stammesgebieten an der afghanischen Grenze
getötet worden, sagte ein örtlicher
Behördenvertreter am Donnerstag. Bei einem Luftangriff im
Bezirk Orakzai wurden sieben weitere Aufständische
getötet.
Etwa hundert Rebellen hatten im Morgengrauen den Checkpoint in der Stadt Chamarkand gestürmt. Dabei kam den Angaben zufolge ein Soldat ums Leben. Die Armee setzte danach Mörser und Raketen ein. Am Mittwoch hatte die Armee bekannt gegeben, im Zuge ihrer einwöchigen Operation »Frühjahrsputz« in Pastawana 38 Aufständische getötet zu haben. (AFP/jW)
Etwa hundert Rebellen hatten im Morgengrauen den Checkpoint in der Stadt Chamarkand gestürmt. Dabei kam den Angaben zufolge ein Soldat ums Leben. Die Armee setzte danach Mörser und Raketen ein. Am Mittwoch hatte die Armee bekannt gegeben, im Zuge ihrer einwöchigen Operation »Frühjahrsputz« in Pastawana 38 Aufständische getötet zu haben. (AFP/jW)
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