Zum Inhalt der Seite

Frauentag

Berlin

8. März, 18 Uhr, S-Bahnhof Pankow: Antifademonstration zum Frauengefängnis Pankow

8. März, 19 Uhr, Rathaus Treptow, Großer Ratssaal, Neue Krug­allee 4: »Grüß den Brecht«– Lesung mit Gina Pietsch aus dem Buch über Margarete Steffin

Bremen

6. März., 15 Uhr, Geschäftsstelle der Linksfraktion, Tiefer 8: Empfang und Diskussion »Braucht Politik Frauen? Brauchen Frauen Politik?«

8. März, 18.30 Uhr, Red Lounge, Alte Hafenstraße 39, Bremen-Vegesack: After-Work-Party

Chemnitz

10. März, 19.30 Uhr, Frauenzentrum Lila Villa, Kaßbergstr.22: Vortrag über Feminismus in Frankreich. Eintritt 5, erm. 4 Euro. www.lila-villa.com

Frankfurt/Main

6. März, 16 Uhr, Saalbau Griesheim, Schwarzerlenweg 57: Symposium u.a. zur Geschichte der türkischen Organisation »ATIK– Yeni Kadin« (Neue Frau), zur Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland


8. März, 17 Uhr, Frankfurter Hauptwache: Kundgebung

Göttingen

8. März, Junges Theater, Hospitalstr. 6: Theaterperformance »Power of Pussy – Eine unendliche Geschichte des Feminismus«

Hamburg

6. März, , 19.30 Uhr, Hospitalstraße 107, Haus 3: Veranstaltung »Der 8. März muß Feiertag werden!« mit Theater, Lyrik, Musik und Prosa

8. März, 18 Uhr vor »Saturn«, Mönckebergstraße: Demo

Heidelberg

6. März, 19.30 Uhr, Buchhandlung Himmelheber, Theaterstraße 16: Veranstaltung zur Geschichte des Frauentags mit jW-Autorin Florence Hervé

München

6. März, 12.30 Uhr, Stachus: Frauentagsdemo (ab 13 Uhr)

Weitere Termine:

www.frauenrat.de/

8-maerz.de

www.aviva-berlin.de

frauenkampftagnbg.blogsport.de/

antifateheran.blogsport.de/
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 05.03.2010, Seite 15, Feminismus

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!