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Todesurteile in China

Peking. Ein chinesisches Gericht hat erneut vier Menschen zum Tode verurteilt, die an den Unruhen Provinz Xinjiang im Sommer beteiligt gewesen sein sollen. Die Urteile seien bereits am Montag von einem Gericht in Urumqi, der Hauptstadt der westchinesischen Provinz, gefällt worden, sagte ein Sprecher der Regionalregierung am Dienstag. Acht weitere Angeklagte seien zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Damit wurden bereits 26 Teilnehmer der Unruhen von Anfang Juli in Urumqi zum Tode verurteilt.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.01.2010, Seite 7, Ausland

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