-
22.01.2010
- → Feuilleton
Howards Brevier
Eine interessante Bemerkung von Schlagersänger Howard
Carpendale: Ȇber Geld habe ich noch nie
nachgedacht«. Denn der 64jährige behauptet: »Ich
mache diesen Job aus Leidenschaft. Das sagte er Meine Melodie. Dem
Magazin für angewandte Volksmusik vertraute er auch an,
daß seine neue Single »Und jetzt bist du weg«
nicht nur auf die Liebe gemünzt sei, sondern auch auf den
Verlust gesellschaftlicher Werte. »Das Schlimmste daran ist
die Gier«, philosophiert der Sänger und warnt die
Menschheit: »Wir rennen nur dem Geld nach – und
verlieren uns selbst dabei.« (ots/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton
