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WWF kritisiert Agrarminister

Berlin. Als »überflüssige Messefolklore« kritisierte die Umweltschutzorganisation WWF am Wochenende den am Freitag anläßlich der »Grünen Woche« in Berlin veranstalteten Agrargipfel, an dem rund 50 Landwirtschaftsminister teilnahmen. Obwohl mindestens 14 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen auf das Konto der Landwirtschaft gingen, hätten sich die Agrarminister nicht zu einem konkreten Klimaschutzprogramm bekannt, hieß es in einer Erklärung. Zudem seien wesentliche Aspekte, wie z.B. die notwendige Veränderung der Konsumgewohnheiten, nicht thematisiert worden.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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