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Auftragsdiebstahl in Auschwitz

Warschau. Nach der Sicherstellung des gestohlenen Auschwitz-Schriftzugs »Arbeit macht frei« scheinen sich die Hinweise auf einen gezielten Auftrag für den Diebstahl zu verdichten. In polnischen Medien hieß es am Dienstag, die Täter könnten für einen in Schweden lebenden Mann gehandelt haben. Die Polizei äußerte sich nicht dazu, erklärte aber, daß Polen in dem Fall mit ausländischen Behörden zusammenarbeite. Unterdessen wurden drei geständige Verdächtige nach Auschwitz gebracht, um den Diebstahl nachzustellen. Davon hätten die Ermittler neue Erkenntnisse gewonnen, erklärte die Staatsanwaltschaft in Krakau, ohne Einzelheiten zu nennen. (APD/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.12.2009, Seite 6, Ausland

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