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17.12.2009
- → Ausland
Frankreich erhöht Mindestlohn
Paris. Die französische Regierung erhöht den gesetzlichen
Mindestlohn im nächsten Jahr. Angesichts der Wirtschaftskrise
beschloß das Kabinett am Mittwoch in Paris eine Anhebung um
0,5 Prozent, was das vorgeschriebene Minimum ist. Dies solle dazu
beitragen, »die wirtschaftliche und finanzielle Gesundheit
der durch die Krise geschwächten Unternehmen nicht zu
gefährden«, erklärte die Regierung. Die
Erhöhung tritt zum 1. Januar in Kraft. Der Mindeststundenlohn
steigt dabei auf 8,86 Euro; bei einer 35-Stunden-Woche verdienen
Mindestlohnempfänger damit 1343,77 Euro brutto im Monat und
1051 Euro netto.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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