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Thüringen bietet Opel Staatshilfen an

Erfurt. Thüringen hält sein Angebot von Staatshilfen für den angeschlagenen Autobauer Opel aufrecht. Dies gelte jedoch nur, wenn die Arbeitsplätze gesichert würden, das Geld nicht in die USA fließe und intensiv an neuen Technologien bei Opel gearbeitet werde, sagte Landeswirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) am Wochenende in Erfurt. Zugleich kritisierte er die Aussagen von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), der Opel keine Bundeshilfen gewähren möchte. Dies sei eine Steilvorlage für all diejenigen, die dem Autobauer grundsätzlich jegliche Unterstützung verweigern wollten, sagte er. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.11.2009, Seite 2, Inland

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