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Hertha rotiert

Berlin. Beim Bundesliga-Letzten Hertha BSC (vier Punkte aus zwölf Spielen) hat sich eine Opposition gegen die Klub-Führung formiert, die bei der Mitgliederversammlung am 30. November die Abwahl des Präsidiums erreichen will. Sie kritisiert den Führungsstil und lastet der Vereinsspitze u.a. die Verpflichtung des Stürmers Artur Wichniarek an. Der Club bestätigte, daß ein entsprechender Antrag »auf der Geschäftsstelle eingegangen« ist. Ehrenpräsident Wolfgang Holst hat die Mitglieder in einem offenen Brief zur Unterstützung des Präsidiums aufgefordert. Es gäbe keinen besseren Präsidenten als Werner Gegenbauer, heißt es darin, und: Die Verpflichtung des Extrainers Lucien Favre sei eine »Fehlentscheidung« des Exmanagers Dieter Hoeneß gewesen. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2009, Seite 16, Sport

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