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Angeklagter gesteht Messerattacke

Dresden. Im Mordprozeß um die tödliche Messerattacke in einem Dresdner Gerichtssaal hat der Angeklagte kurz vor Ende der Beweisaufnahme sein Schweigen gebrochen. Er gab zu, die Ägypterin Marwa El-Sherbini erstochen und ihren Mann lebensgefährlich verletzt zu haben. Worte des Bedauerns fand er nicht. Er räumte zudem seine ausländerfeindliche Gesinnung ein. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, die Ägypterin am 1. Juli aus bloßem Haß auf Nichteuropäer und Muslime getötet zu haben. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.11.2009, Seite 5, Inland

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