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Proteste gegen SPD und Linke

Potsdam. Vor Beginn der letzten Koalitionsverhandlungen von SPD und Linke haben Umweltaktivisten in Potsdam gegen die geplante Braunkohlepolitik protestiert. Unter dem Motto »Kein rot-roter Tagebau« begruben Mitglieder von Initiativen und Umweltverbänden mit Baggern Ortsschilder von Lausitzer Dörfern, die vom Tagebau bedroht sind. Dabei erinnerten sie die Linke daran, daß sie noch im Wahlkampf einen Ausstieg aus der Braunkohle bis 2040 verlangt hatte. Die Linke-Verhandlungsführer, Fraktionschefin Kerstin Kaiser und Landeschef Thomas Nord, verteidigten vor den Demonstranten die Entscheidung. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2009, Seite 4, Inland

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