Problem Bono
Bono, Sänger der irischen Band U2 und Menschenrechtsaktivist,
hat sich in der New York Times vom Sonntag für den
Friedensnobelpreisträger 2009 ausgesprochen. Barack Obama
kämpfe gegen Atomwaffen und Armut sowie den Klimawandel. Er
habe den Preis allein dafür verdient, stehe außerdem
für ein neues Bild der USA: »Hoffnung und
Optimismus«. Der US-Präsident sei damit »eine
führende Kraft im Kampf gegen die drängendsten Probleme
der Welt«. 189000 in Afghanistan und Irak stationierte
US-Militärs sind für Bono demnach kein drängendes
Problem. (AFP/jW)
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