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Ex-Asse-Betreiber sieht kein Versagen

Hannover. Der Umgang mit Atommüll im maroden Salzstock Asse II ist nach Überzeugung des ehemaligen Betreibers Helmholtz-Zentrum München grundsätzlich nach Recht und Gesetz erfolgt. Dies versicherte dessen wissenschaftlich-technischer Geschäftsführer Günther Wess am Donnerstag vor dem Asse-Untersuchungsausschuß in Hannover. Dem Zentrum werden schwere Fehler und Versäumnisse bei der Einlagerung der 126000 Atommüllfässer vorgeworfen.(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.10.2009, Seite 2, Inland

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