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Ex-Asse-Betreiber sieht kein Versagen
Hannover. Der Umgang mit Atommüll im maroden Salzstock Asse II
ist nach Überzeugung des ehemaligen Betreibers
Helmholtz-Zentrum München grundsätzlich nach Recht und
Gesetz erfolgt. Dies versicherte dessen
wissenschaftlich-technischer Geschäftsführer Günther
Wess am Donnerstag vor dem Asse-Untersuchungsausschuß in
Hannover. Dem Zentrum werden schwere Fehler und Versäumnisse
bei der Einlagerung der 126000 Atommüllfässer
vorgeworfen.(ddp/jW)
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