-
01.10.2009
- → Ausland
Vereinbarung zwischen Israel und Hamas
Jerusalem. Israel und die Hamas haben eine erste Vereinbarung zum
Schicksal des vor mehr als drei Jahren entführten israelischen
Soldaten Gilad Schalit getroffen. Das Sicherheitskabinett in
Jerusalem billigte am Mittwoch die Freilassung von 20 inhaftierten
Palästinenserinnen gegen einen Lebensbeweis in Form einer
aktuellen Videoaufnahme. Der Austausch soll am Freitag
erfolgen.
Der Panzerinfanterist Schalit wurde im Juni 2006 im Gazastreifen entführt. Seitdem wurde er nicht mehr gesehen. Die jetzt getroffene Vereinbarung sei eine vertrauensbildende Maßnahme für weitere Verhandlungen zur Freilassung von Schalit, erklärte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. (AP/jW)
Der Panzerinfanterist Schalit wurde im Juni 2006 im Gazastreifen entführt. Seitdem wurde er nicht mehr gesehen. Die jetzt getroffene Vereinbarung sei eine vertrauensbildende Maßnahme für weitere Verhandlungen zur Freilassung von Schalit, erklärte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. (AP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
