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Schweizer Banken verpetzen Kunden

Paris. Im Kampf gegen Steuerhinterziehung im Ausland hat Frankreich brisante Daten aus der Schweiz erhalten. Er verfüge über eine Liste von 3000 Steuerpflichtigen, die insgesamt drei Milliarden Euro auf Bankkonten in der Schweiz deponiert hätten, sagte Finanzminister Eric Woerth der Zeitung Journal du Dimanche. Bei einem Teil der französischen Steuerpflichtigen bestehe der Verdacht der Steuerhinterziehung. Die Betroffenen hätten bis Ende des Jahres Zeit, ihre finanziellen Angelegenheiten in Ordnung zu bringen, sagte er. Danach würden die Behörden »mit aller Härte« Untersuchungen einleiten. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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