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NPD-Mann bei ­Nachtruhe gestört

Berlin. Rund 20 mutmaßliche Antifaschisten haben laut Polizeibericht in der Nacht zum Freitag am Wohnhaus eines NPD-Bezirksverordneten in Berlin-Neukölln »randaliert«. Danach versuchten die dunkel gekleideten und vermummten Personen, im Innenhof des Gebäudes einen Pappkarton anzuzünden. Dieser wurde von einem Zeugen mit einem Eimer Wasser gelöscht. An der Hauswand sei eine Antifa-Parole hinterlassen worden. Laut Polizei flüchteten die Täter nach Ende der rund fünfminütigen Aktion unerkannt. Der Staatsschutz ermittelt.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.08.2009, Seite 4, Inland

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