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25.07.2009
- → Kapital & Arbeit
FDP-Vize attackiert wieder VW-Gesetz
Berlin. Der FDP-Vizevorsitzende Rainer Brüderle hat nach der
angekündigten Fusion von VW und Porsche ein Ende des
VW-Gesetzes gefordert. Das Gesetz »ist nicht
zeitgemäß, bleibt ein ordnungspolitischer
Sündenfall und gehört endlich abgeschafft«, sagte
er dem Berliner Tagesspiegel (Sonnabendausgabe). Die Regelung einer
20prozentigen Sperrminorität für das Land Niedersachsen
passe nicht zu einer modernen Wirtschaftsstruktur. »Da auf
nationaler Ebene aber leider keine Ordnungspolitik mehr gemacht
wird und auch keine Lösung in Sicht ist, richtet sich die
Hoffnung hier auf die europäischen Behörden«,
zitierte das Blatt Brüderle in einer Vorabmeldung. (jW)
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