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FDP-Vize attackiert wieder VW-Gesetz

Berlin. Der FDP-Vizevorsitzende Rainer Brüderle hat nach der angekündigten Fusion von VW und Porsche ein Ende des VW-Gesetzes gefordert. Das Gesetz »ist nicht zeitgemäß, bleibt ein ordnungspolitischer Sündenfall und gehört endlich abgeschafft«, sagte er dem Berliner Tagesspiegel (Sonnabendausgabe). Die Regelung einer 20prozentigen Sperrminorität für das Land Niedersachsen passe nicht zu einer modernen Wirtschaftsstruktur. »Da auf nationaler Ebene aber leider keine Ordnungspolitik mehr gemacht wird und auch keine Lösung in Sicht ist, richtet sich die Hoffnung hier auf die europäischen Behörden«, zitierte das Blatt Brüderle in einer Vorabmeldung. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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