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WestLB-Chef wirft die Brocken hin

Düsseldorf. Führungskrise bei der angeschlagenen WestLB: Nach nur einem Jahr verläßt der Vorstandsvorsitzende Heinz Hilgert überraschend Deutschlands drittgrößte Landesbank. Der Manager begründete den Schritt in einer persönlichen Erklärung damit, daß er für die nötigen Sanierungsschritte »nicht die erforderliche wirtschaftliche Unterstützung der maßgeblichen Eigentümer der Bank« erhalten habe. Die Bank ist überwiegend im Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen und der Sparkassenverbände des Bundeslandes. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.05.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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