-
13.05.2009
- → Kapital & Arbeit
Gewinn von Fraport stark gesunken
Frankfurt/Main. Wegen deutlicher Einbrüche bei den
Passagierzahlen und vor allem der Luftfracht hat der
Flughafenbetreiber Fraport im ersten Quartal 25,4 Prozent weniger
verdient. Der Gewinn sank auf 22,3 Millionen Euro, wie die
Gesellschaft am Dienstag in Frankfurt am Main mitteilte. Die
Passagierzahl auf den fünf Flughäfen mit
Mehrheitsbeteiligung des Konzerns ging um 7,1 Prozent auf rund 14
Millionen zurück. Das Frachtaufkommen sank um 23,2 Prozent auf
451000 Tonnen.
Überdurchschnittlich sank demnach das Passagieraufkommen in Frankfurt: 10,9 Millionen Passagiere im ersten Quartal bedeuteten einen Rückgang um 10,9 Prozent. Das Aufkommen an Fracht und Post auf dem größten deutschen Airport ging um 23,3 Prozent auf 407000 Tonnen zurück. Der Konzernumsatz insgesamt sank um 14,4 Prozent auf 452 Millionen Euro. Zu Fraport gehören neben dem Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt mehrheitlich auch die Flughäfen Antalya in der Türkei, Burgas und Varna in Bulgarien sowie Lima in Peru.
(AP/jW)
Überdurchschnittlich sank demnach das Passagieraufkommen in Frankfurt: 10,9 Millionen Passagiere im ersten Quartal bedeuteten einen Rückgang um 10,9 Prozent. Das Aufkommen an Fracht und Post auf dem größten deutschen Airport ging um 23,3 Prozent auf 407000 Tonnen zurück. Der Konzernumsatz insgesamt sank um 14,4 Prozent auf 452 Millionen Euro. Zu Fraport gehören neben dem Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt mehrheitlich auch die Flughäfen Antalya in der Türkei, Burgas und Varna in Bulgarien sowie Lima in Peru.
Anzeige
(AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit