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Operationen gegen Terroristen

Grosny. Eine Woche nach der offiziellen Beendigung des Antiterrorkampfes in Tschetschenien hat Rußland vier Distrikte im Süden und Südosten der Kaukasus-Republik zu »Zonen antiterroristischer Operationen« erklärt, wie die russische Armee am Freitag mitteilte. Damit werde auf »Aktivitäten illegaler bewaffneter Gruppen« reagiert. In einem der Verwaltungsbezirke, Itum-Kali, trat die Maßnahme bereits am Montag in Kraft. Der Status erlaubt es der Armee, den Zugang zu den betroffenen Gebieten zu kontrollieren und jederzeit Menschen und Fahrzeuge zu durchsuchen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.04.2009, Seite 6, Ausland

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