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Heideldruck will Staatsbürgschaft

Mannheim. Das tief in der Krise steckende Traditionsunternehmen Heidelberger Druckmaschinen will einem Zeitungsbericht zufolge um staatliche Unterstützung bitten. Der Konzern habe eine Bürgschaft im Rahmen des Konjunkturpakets II in Höhe von 500 Millionen Euro beantragt, berichtete der Mannheimer Morgen unter Berufung auf Regierungskreise in Stuttgart. Ein Firmensprecher wollte am Freitag keine Stellungnahme dazu abgeben. Der weltgrößte Druckmaschinenhersteller rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit tiefroten Zahlen. Er hat die Vernichtung von insgesamt 5000 Stellen angekündigt. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.04.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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