Linke: Ein Girls’ Day nicht genug
Hamburg. Zum »Girl’s Day« erklärte Kersten
Artus, frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion in der
Hamburger Bürgerschaft, der Aktionstag sei wie das lokale
Jungenprojekt »Was für Jungs« ein richtiges
Signal. Doch die »Thematisierung von traditionellen
Rollenbildern an einem Tag im Jahr und nur mit dem Blick auf die
Berufswahl« sei zu wenig. Nach Medienschätzungen nahmen
am Donnerstag bundesweit rund 130000 Mädchen in Unternehmen,
Behörden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen die
Möglichkeit wahr, sich über Berufswege zu informieren,
die bislang traditionell vor allem von Jungen eingeschlagen
werden.(jW)
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