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Stellenabbau bei Thyssen-Krupp

Berlin. Der Konzern ThyssenKrupp erwägt einen weitaus drastischen Unternehmensumbau als bisher bekannt. Nach Informationen der Welt am Sonntag könnten faktisch alle eigenständigen Sparten auf eine Holding verschmolzen werden. Schon auf einer Strategiesitzung des Vorstands am heutigen Montag sollen die Grundzüge auf der Tagesordnung stehen. Außerdem dürfte der Stellenabbau größer ausfallen als erwartet. Allein in den Stahlsparten würden 2000 Jobs gestrichen, weitere 2000 in anderen Geschäftsbereichen. Darin ist dem Vernehmen nach der Personalabbau im Zuge der geplanten 500 Millionen Euro an Einsparungen durch den Konzernumbau, den Vorstandschef Ekkehard Schulz erst Ende März verkündet hat, noch gar nicht enthalten. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.04.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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