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Doping: Ehrenehefrau

Warendorf. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung FN findet, daß Haya Bint Al Hussein, die Präsidentin des Weltverbandes FEI in der Dopingaffäre um die positiv getesteten Pferde ihres Mannes keine Schuld treffe. »Es gibt keine Sippenhaft, Haya Bint Al Hussein ist nicht für die Pferde ihres Mannes verantwortlich«, sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach der Welt. In der vergangenen Woche war bekanntgeworden, daß Pferde von Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, dem Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), bei Wettbewerben im Distanzreiten positiv auf verbotene Substanzen getestet worden waren. Vorher hatte seine Ehefrau Haya den Kampf gegen Doping zur Chefsache erklärt. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2009, Seite 16, Sport

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