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Chef-Folterer gesteht Verbrechen

Phnom Penh. Im ersten Prozeß zur Aufarbeitung des Pol-Pot-Regimes in Kambodscha hat der Chef-Folterer der Roten Khmer seine Verantwortung für die ihm vorgeworfenen Verbrechen eingestanden. Er erkenne die Verantwortung für die Geschehnisse in dem Gefängnis Tuol Sleng an, sagte er. Duch war der Leiter der berüchtigten Haftanstalt, in der während der Herrschaft von Pol Pot zwischen 1975 und 1979 mehr als 15000 Männer, Frauen und Kinder gefoltert oder hingerichtet wurden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.04.2009, Seite 7, Ausland

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