-
09.03.2009
- → Ausland
Bagdad: Dutzende Tote bei Selbstmordanschlag
Bagdad. Bei dem blutigsten Anschlag im Irak seit fast einem Monat
sind am Sonntag mindestens 28 Menschen getötet und 58 weitere
verletzt worden. Ein Selbstmordattentäter brachte nach
offiziellen Angaben vor einer Polizeiakademie in der irakischen
Hauptstadt Bagdad einen Sprengstoffgürtel zur Explosion. Die
meisten Toten sind demnach Polizisten und Polizeischüler. Der
Attentäter sei mit einem Fahrrad in eine Menschenmenge vor der
Schule im Zentrum gefahren, hieß es aus dem Innenministerium.
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland