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18.02.2009
- → Inland
Asse: BfS prüft Strahlenbelastung
Wolfenbüttel. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat
am Dienstag Einzelheiten zur geplanten Gesundheitserhebung bei den
Asse-Mitarbeitern bekanntgegeben. Im Rahmen des sogenannten
Monitorings würden alle ehemaligen und derzeitigen
Beschäftigten registriert, ihre berufliche Strahlenbelastung
erfaßt und alle gemeldeten Erkrankungen aufgezeichnet, teilte
der Betreiber des Atommüllagers mit. Auslöser für
die Initiative waren Medienberichte über Krebsfälle bei
früheren Beschäftigten des Bergwerks. Derzeit sichte das
BfS die zugänglichen Aufzeichnungen des betrieblichen Arbeits-
und Strahlenschutzes der Asse. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig
führt wegen der Krebserkrankungen ehemaliger Asse-Mitarbeiter
Vorermittlungen gegen den früheren Betreiber, das Helmholtz
Zentrum München.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
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