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Polizei ermittelt gegen Neonazis
Jena/Mainz. Nach dem Überfall von Rechtsextremisten auf
hessische Gewerkschafter ermittelt die Polizei Jena unter anderem
gegen Neonazis aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland wegen
Landfriedensbruchs und schwerer Körperverletzung. Knapp die
Hälfte der 41 in einem Bus reisenden Neonazis stammte aus
Rheinland-Pfalz und dem Saarland, sagte der Sprecher der Polizei
Jena, Thomas Hofmann, am Dienstag auf Anfrage.
Rechtsextreme Schläger hatten am Samstag auf einer Autobahnraststätte in Thüringen mehrere Gegendemonstranten attackiert und fünf von ihnen verletzt. Ein Schwerverletzter liegt seit dem Unfall mit Schädelbruch im Krankenhaus. Der von den Rechtsextremisten gecharterte Bus gehörte laut Medienberichten einem Unternehmen im saarländischen Homburg. Am Samstag waren etwa 6000 Neonazis aus Anlaß der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 in der sächsischen Landeshauptstadt aufmarschiert.
(ddp/jW)
Rechtsextreme Schläger hatten am Samstag auf einer Autobahnraststätte in Thüringen mehrere Gegendemonstranten attackiert und fünf von ihnen verletzt. Ein Schwerverletzter liegt seit dem Unfall mit Schädelbruch im Krankenhaus. Der von den Rechtsextremisten gecharterte Bus gehörte laut Medienberichten einem Unternehmen im saarländischen Homburg. Am Samstag waren etwa 6000 Neonazis aus Anlaß der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 in der sächsischen Landeshauptstadt aufmarschiert.
(ddp/jW)
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