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Gespräche über Kaukasuskonflikt

Genf. Einen Monat nach dem Scheitern einer ersten Gesprächsrunde sind Vertreter Rußlands und Georgiens am Mittwoch zu neuen Beratungen über die Beilegung des Kaukasus-Konflikts zusammengekommen. Die von den Vizeaußenminister der beiden Länder angeführten Delegationen kamen in Genf informell zusammen. Sie wollten in Arbeitsgruppen über die Sicherheit und Stabilität in der Region und über die Frage der Flüchtlinge und Vertriebenen sprechen. Eine erste Gesprächsrunde, die Mitte Oktober von Europäischer Union, UNO und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) organisiert wurde, war an Verfahrensstreitigkeiten gescheitert. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2008, Seite 6, Ausland

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