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OSZE entsendet keine weiteren Beobachter

Wien. Unmittelbar vor dem Treffen der NATO-Verteidigungsminister zur Kaukasus-Krise ist die Entsendung zusätzlicher OSZE-Beobachter nach Georgien geplatzt. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) beschloß am Donnerstag, nun doch keine weiteren Beobachter zu entsenden. Trotz mehrwöchiger Verhandlungen habe in der Frage der Aufstockung der Mission kein Konsens gefunden werden können, sagte der finnische OSZE-Botschafter Antti Turunen nach einem Treffen des Ständigen Rates der Organisation in Wien. Ein Grund für das Scheitern sei der Widerstand Rußlands gegen den Einsatz der Beobachter in Südossetien gewesen.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.09.2008, Seite 1, Ausland

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