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Betriebsräte bei H&M behindert

Hamburg. Bei der deutschen Tochter der schwedischen Modekette Hennes & Mauritz (H&M) sollen Betriebsräte einem Medienbericht zufolge systematisch in ihrer Arbeit behindert werden. Wer bei H&M als Betriebsrat seine Kollegen vertreten wolle, müsse sich seine Rechte oftmals vor Gericht erkämpfen und riskiere Lohnabzug oder gar seinen Job, berichtete das Hamburger Magazin Stern am Mittwoch vorab. Nur in rund 80 der 325 Filialen gebe es überhaupt eine Beschäftigtenvertretung.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.07.2008, Seite 4, Inland

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