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Oz’ Heine-Preis

Der israelische Schriftsteller Amos Oz (»Eine Geschichte von Liebe und Finsternis«) wird mit dem Heine-Preis 2008 der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. Der Heine-Preis zählt zu den bedeutendsten Literatur- und Persönlichkeitspreisen in Deutschland und wird seit 1972 verliehen. Seit 2006 ist er mit 50 000 Euro dotiert. Der Preis wird voraussichtlich in einer Feierstunde am 13.Dezember – Heinrich Heines 211. Geburtstag – übergeben, wie die Stadt Düsseldorf am Samstag abend mitteilte. 2006 hatte die Jury den Heine-Preis dem Schriftsteller Peter Handke zuerkannt. Diese Entscheidung hatte zu heftigen politischen Diskussionen geführt, worauf Peter Handke den Verzicht auf den Preis erklärte. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.06.2008, Seite 13, Feuilleton

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