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Prozeß um Transrapidunglück

Osnabrück. Gut eineinhalb Jahre nach dem schweren Transrapid-Unglück im Emsland hat am Dienstag vor dem Osnabrücker Landgericht der Prozeß gegen einen ehemaligen und den derzeitigen Betriebsleiter der Teststrecke im niedersächsischen Lathen begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 67jährigen früheren Betriebsleiter Günter S. und seinem 49 Jahre alten Nachfolger Jörg M. fahrlässige Tötung und Körperverletzung vor. Am 22. September 2006 war ein Transrapid auf der Teststrecke in einen Wartungswagen gerast. 23 Menschen starben, elf wurden teils schwer verletzt. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2008, Seite 4, Inland

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