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Steueraffäre erreicht Frankreich

Paris. In der Liechtensteiner Steueraffäre schätzt die französische Regierung den möglichen Schaden für den Fiskus auf bis zu eine Milliarde Euro. Rund 200 Franzosen fänden sich auf den Listen, die Großbritannien den französischen Fahndern übergeben habe, sagte Haushaltsminister Eric Woerth am Montag im Pariser Radiosender Europe 1. Unter ihnen seien aber »keine bekannten Namen«. Zudem müsse noch geprüft werden, ob in allen Fällen das Geld tatsächlich illegal in Liechtenstein angelegt wurde.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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