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Ahmadinedschad besucht Bagdad

Bagdad. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat bei einem historischen Besuch im lange Jahre verfeindeten Irak ein neues Kapitel freundschaftlicher Beziehungen zwischen beiden Ländern in Aussicht gestellt. Teheran und Bagdad wollten ihre Beziehungen so weit wie möglich verbessern, sagte er auf einer Pressekonferenz mit seinem irakischen Kollegen Dschalal Talabani am Sonntag. Er ist der erste iranische Staatschef, der das Nachbarland besucht. Ein stabiler und souveräner Irak werde der gesamten Region nützen, erklärte Ahmadinedschad. Bereits am Samstag hatte er Vorwürfe zurückgewiesen, sein Land schüre die Unruhen im Irak.



(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.03.2008, Seite 2, Ausland

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