-
19.02.2008
- → Kapital & Arbeit
Merck erzielt 2007 Milliardengewinn
Darmstadt. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck erwartet nach einer Verdreifachung seines Nettogewinns 2007 für das laufende Jahr ein solides Wachstum. Der Sondererlös aus dem milliardenschweren Verkauf der Generika-Sparte an das US-Unternehmen Mylan trug dazu bei, das Ergebnis nach Steuern von 1,0 auf 3,5 Milliarden Euro zu steigern.
Beim operativen Ergebnis meldete Merck am Montag einen Rückgang im vierten Quartal. Im Gesamtjahr steigerte der Konzern das operative Ergebnis um 22,2 Prozent auf 976,0 Millionen Euro. Merck habe im Geschäftsjahr 2007 erfolgreich das Biopharma-Unternehmen Serono integriert, erklärte Konzernchef Karl-Ludwig Kley. Die Dividende soll um ein Drittel auf 1,2 Euro pro Aktie sowie einen einmaligen Bonus von zwei Euro erhöht werden.
(AP/jW)
Beim operativen Ergebnis meldete Merck am Montag einen Rückgang im vierten Quartal. Im Gesamtjahr steigerte der Konzern das operative Ergebnis um 22,2 Prozent auf 976,0 Millionen Euro. Merck habe im Geschäftsjahr 2007 erfolgreich das Biopharma-Unternehmen Serono integriert, erklärte Konzernchef Karl-Ludwig Kley. Die Dividende soll um ein Drittel auf 1,2 Euro pro Aktie sowie einen einmaligen Bonus von zwei Euro erhöht werden.
(AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit