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»Gewaltepidemie« in Krisengebieten

Genf. In afrikanischen Krisengebieten sind Vergewaltigungen von Frauen und Kindern nach Einschätzung des Kinderhilfswerks Unicef zunehmend Alltag. In einigen Ländern würden sexuelle Übergriffe zu einer »regelrechten Epidemie«, sagte Unicef-Vizechefin Hilde Johnson am Dienstag in Genf zum Auftakt eines Spendenaufrufs für Kinder in Not. In Ländern wie Kenia, Liberia und der Region Darfur im Sudan werde sexuelle Gewalt regelrecht als Waffe eingesetzt.(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.02.2008, Seite 15, Feminismus

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