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Leserbriefe

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Leserbrief zum Artikel Neu erschienen: Neu erschienen vom 12.10.2020:

Radikal und bissig

Der legendäre Rotfuchs ist unverzichtbar für jeden, dessen Herz auf der linken Seite des politischen Spektrums schlägt. Es ist die reichweitenstärkste linke parteipolitisch unabhängige politische Monatszeitschrift mit Zehntausenden Lesern in etlichen Ländern der Welt. Sie wurde im Februar 1998 in Berlin gegründet. Sie finanziert sich durchweg aus Spenden von Lesern und des Rotfuchs-Fördervereins, der Regionalgruppen. Auf den Rotfuchs wurde ich durch die Veröffentlichung von interessanten Artikeln dieser Zeitschrift auf den Nachdenkseiten des ehemaligen SPD-Politikers und Publizisten Albrecht Müller unter »Hinweisen des Tages« aufmerksam. Im Rotfuchs schrieben unter vielen anderen deutschen, österreichischen, polnischen, russischen Autoren bisher der Linken-Politiker Oskar Lafontaine, der Liedermacher Hartmut König, der Sänger, Schauspieler und Autor Lutz Jahoda, die Schriftstellerin und Lyrikerin Gisela Steineckert, die Schriftsteller Peter Hacks, Peter Abraham, Dieter Noll, Theodor Weißenborn und Gerhard Bengsch, der Schauspieler und Regisseur Rudi Kurz, der österreichische Historiker Gerhard Oberkofler usw.
Man muss nicht mit den Inhalten von allen Artikeln konform gehen, aber sie regen auf jeden Fall zum Nachdenken und Weiterdenken an und werden auch mit Pro und Kontra in den Ausgaben diskutiert. Inhaltlich geht es vor allem um Vergangenheit und Gegenwart in Ostdeutschland, die Politik linker Parteien, Organisationen und Verbände wie der Partei Die Linke oder der DKP, Friedenspolitik, innen- und außenpolitische Fragen wie z. B. die Politik Chinas, Kubas, Russlands und der USA oder Lateinamerikas sowie den Mittleren Osten, Sozialpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Kunst, Literaturempfehlungen und -Kritiken etc. Besonders interessant sind auch die drei- bis vierseitigen Leserbriefveröffentlichungen. Es ist ein sehr breitgefächertes Spektrum an verschiedensten Themen, und für jeden etwas dabei – also wirklich lesenswert. Ich kann sie nur empfehlen.
Peter Naumann, München