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Leserbrief zum Artikel Gesundheitsnotstand in der BRD: Post an Spahn vom 20.04.2020:

Im wesentlichen nichts Neues

»Ein Zeichen setzen, dass sich etwas ändern muss«: Das höre ich als Universallösung seit dreißig Jahren aus meinem kleinbürgerlichen Freundeskreis. Was das im allgemeinen bewirkt, kann jeder selbst feststellen. Zu keiner anderen Erkenntnis wird dieser Brief führen, zumal die Medienkarawane weiterzieht und der Blick von den Pflegekräften etc. genommen wird. Auch nichts Neues ist, dass Klaus Kinski bei seinem Jesus-Programm mal herrlich aus der Rolle gefallen ist. Auf den Hinweis aus dem Publikum, dass Jesus duldsam war und versuchte, andere zu überzeugen, entgegnete Kinski: »Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen!« Eine schöne Vorstellung ...
Patrick Büttner
Weitere Leserbriefe zu diesem Artikel:
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    Peter Richartz, Solingen
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