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  • 16.01.2026, 19:30:02
  • Aktion
Spendenaktion

»Der Hammer!«

Die 31. Rosa-Luxemburg-Konferenz war ein voller Erfolg. Unterstützt ihre Finanzierung!

Von RLK-Vorbereitungskollektiv
Foto: jW-Grafik

Tausende vor Ort, Zehntausende im Livestream. Die 31. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz war ein voller Erfolg. »Die RLK dieses Jahr war der Hammer! Das hat richtig Kraft gegeben und Spaß gemacht.« Eine Rückmeldung, die stellvertretend für viele andere steht. Organisiert von der Tageszeitung junge Welt ist dieser politische Jahresauftakt der Linken ein Ort der Analyse, der Vernetzung, der Solidarität und des Widerstands. Ohne unzählige helfende Hände wäre das nicht zu schaffen. Vielen Dank dafür!

Doch die Konferenz kostet jedes Jahr immer mehr Geld. Livestream, Übersetzungen, Technik, Saalmiete. Da wir nicht wollen, dass die Dicke des Geldbeutels über eine Teilnahme entscheidet, bieten wir jährlich ein solidarisches, dreistufiges Preismodell an. Doch kostendeckend lässt sich eine solche Veranstaltung einzig über Eintrittskarten nicht finanzieren.

Deshalb rufen wir dazu auf: Unterstützt die Rosa-Luxemburg-Konferenz mit eurer Spende! Jede finanzielle Hilfe ermöglicht diesen Raum, in dem antimilitaristische, soziale und internationale Solidarität debattiert und erlebt werden kann. Die Rosa-Luxemburg-Konferenz ist kein kommerzielles Event, sondern ein politisches Projekt, solidarisch getragen von Lesern, Genossen, Teilnehmern, Unterstützern und Helfern. Spendet jetzt für die Rosa-Luxemburg-Konferenz, damit sie auch weiterhin durchgeführt werden kann.

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In der kommenden Woche wird an dieser Stelle eine erste Auswertung der Konferenz erscheinen.

Spenden an: Verlag 8. Mai GmbH
IBAN: DE50 1001 0010 0695 6821 00
BIC: PBNKDEFF
Verwendungszweck: RLK 2026

Online via: https://www.jungewelt.de/rlk/de/node/6.spenden.html

Viele Hände, schönes Ende

Eine Konferenz mit fast 4.000 Teilnehmern durchzuführen, verlangt viele Hände, die anpacken. Die nackten Hallen der Wilhelm-Studios müssen für die Konferenz hergerichtet werden. Während der Veranstaltung entsteht Müll, der beseitigt werden muss. Tausende Besucher sollen sicher ins Gebäude gelangen und auf gefährliche Gegenstände überprüft werden. Die Garderobe, das Catering und die Infostände müssen besetzt sein, und viele weitere Aufgaben fallen an.

Kurzum: Allein wären die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verlags 8. Mai aufgeschmissen:

Es sind Hunderte Helfer, die jedes Jahr mit anpacken.

An dieser Stelle möchten wir uns bei jeder Helferin und jedem Helfer herzlich für das Engagement bedanken und euch zur Helferfete am Freitag, den 30. Januar 2026 ab 18 Uhr, in die jW-Maigalerie einladen!

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen am 17.01.2026, Aktion

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Pressefreiheit schützen, Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!