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1. Mai

Rostock, Rosenheim, Rottenburg

Erfolgreiche junge Welt-Verteilaktionen zum Kampftag der Arbeiterklasse

Von Aktionsbüro
Foto: Santiago Flores/jW
Die Zeitung bekannter machen: junge Welt-Aktion im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg

Hunderte Unterstützerinnen und Unterstützer verteilten am 1. Mai in über 80 Orten in der BRD, Österreich und der Schweiz Tausende Exemplare der Tageszeitung junge Welt. Von Rostock bis Rosenheim, von Coswig bis Celle und auch in allen Frankfurts gingen Unterstützer mit Bündeln der jW auf die Straße und steigerten so die Bekanntschaft ihrer Zeitung.

In Zeiten des reaktionären Staatsumbaus und der Verschärfung des Klassenkampfs von oben ist die junge Welt, die (laut »Verfassungsschutz«) wichtigste linke Zeitung Deutschlands, dringend darauf angewiesen, mehr Abonnements zu gewinnen, mehr Leserinnen und Leser zu erreichen. Um die ökonomische Grundlage der Zeitung zu festigen, ihre Resilienz gegenüber dem zunehmenden politischen Gegenwind zu erhöhen.

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Persönliche Empfehlungen, die direkte Ansprache auf der Straße, gerade am 1. Mai: Das ist und bleibt ein wichtiger Weg, die beste Tageszeitung des Landes bekannter zu machen. Auch zierte die 1.-Mai-Ausgabe der jungen Welt prominent ein Gutschein: Die neu gewonnenen Leser konnten sich damit am Kiosk ihrer Wahl eine weitere jW abholen – etliche der über 15.000 verteilten Exemplare sorgen so keineswegs nur für einmalige Leseerfahrungen der jungen Welt.

Aber kommen wir zum wesentlichen: Ohne die Unterstützerinnen und Unterstützer vor Ort wäre diese für die jW so wichtige Verteilaktion anlässlich des Kampftags der Arbeiterklasse unmöglich gewesen. Daher unsererseits ein großes Dankeschön!

junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.05.2025, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

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