Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
Gegründet 1947 Montag, 27. Mai 2019, Nr. 121
Die junge Welt wird von 2189 GenossInnen herausgegeben
17.05.2019, 16:10:35 / jW stärken!

Arbeitsreicher Mai - die kommenden Aktionen

Von Aktionsbüro
Die junge Welt ist überall. Hier wird am 1. Mai in Hamburg verteilt.

Der Mai ist mit einer großen und erfolgreichen Aktion – der diesjährigen 100.000er Aktion – gestartet. Die Verschnaufpause ist aber kurz zu halten. Der Monat geht arbeitsreich weiter: In den kommenden Wochen bieten sich viele Gelegenheiten, die junge Welt einem breiten Publikum bekannt und das Profil der Zeitung auf inhaltlichen Veranstaltungen sichtbar zu machen. Und nicht zuletzt ganz praktisch Solidarität zu üben. Ein Überblick über die kommenden Wochen.

19. Mai: Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus

Europaweit werden am Sonntag Menschen in Erwartung der kommenden Europawahl auf die Straße gehen, um gegen den überall grassierenden Rechtstrend zu protestieren. In fast allen deutschen Städten, in denen Demonstrationen stattfinden, wird die junge Welt durch Verlagsmitarbeiter und Unterstützerinnen und Unterstützer verteilt werden: Hamburg, Köln, Frankfurt Main, Berlin, Stuttgart, München. Insgesamt werden wir über 3.000 Exemplare verteilen. Wer noch spontan helfen möchte, kann gerne zu den jeweiligen Kundgebungen kommen und Ausschau nach Verteilern oder dem gelben jW-Sonnenschirm halten.

Orte und Zeiten siehe: https://www.ein-europa-fuer-alle.de/

24. Mai: Globaler Kilmastreik

Seit geraumer Zeit ist die Jugend auf der Straße, um etwas Grundlegendes einzufordern, das ihr durch die herrschende Ordnung immer offensichtlicher verwehrt wird: eine Zukunft. Am Freitag, den 24 Mai, wird die Fridays for Future-Bewegung mit einem globalen Klimastreik einen Höhepunkt ihrer Aktionen setzen. Da uns das Thema Umwelt als linke, marxistische Tageszeitung am Herzen liegt – schließlich bemerkte Marx bereits, die Natur sei nur der verlängerte Leib des Menschen – und wir bemüht sind, die gesellschaftlichen Ursachen für die immer verheerenderen Schäden zu analysieren, welche unser Planet und mit ihm wir selbst davontragen, wollen wir natürlich auf dieser Aktion präsent sein. In Berlin werden wir als jW-Team dabei sein. Wer in anderen Städten verteilen will (es sollen in Deutschland über 250 werden!), meldet sich bitte schnell beim Aktionsbüro (aktionsbuero@jungewelt.de).

Weitere Infos: https://fridaysforfuture.de/streiktermine/

28. Mai – Hände weg von Venezuela!

Wir haben die Veranstaltung bereits in mehreren Blogbeiträgen beworben. Nach wie vor suchen wir Unterstützerinnen und Unterstützer, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Aktion bereit sind, mit anzupacken. Und natürlich rufen wir alle, denen das Schicksal der Bolivarischen Revolution am Herzen liegt, auf, am 28. Mai ein starkes Zeichen der Solidarität in die Welt zu senden und zu uns in die Urania in Berlin zu kommen. Alle aktuellen Neuigkeiten findet ihr auf: www.jungewelt.de/28-mai. Dort sind auch Grafiken abgelegt, um auf euren digitalen Kanälen für die Veranstaltung zu werben.

Kartenvorverkauf & Infos: www.jungewelt.de/28-Mai, Tel.: 030/53 63 55 37, E-Mail: ni@jungewelt.de

Unterstützerzusagen und Aktionspaketbestellungen bitte an: aktion@jungewelt.de

8. Juni – Künstlerkonferenz von jW und Melodie und Rhythmus

Das Programm steht mittlerweile fest und die Veranstaltung verspricht, nicht nur Stichwortgeber für eine progressive Gegenkultur zu werden, sondern auch diese selbst zu produzieren und zu leben: u.a. mit einer Komposition von Hannes Zerbe zu Hans Werner Henzes »Das Floß der Medusa« und nicht zuletzt mit der Diskussion um den in M&R 1/19 veröffentlichen Entwurf eines Manifestes für Gegenkultur. Das gesamte Programm ist zu sehen auf: http://www.melodieundrhythmus.com/.

Auch hier freuen wir uns über jeden Besucher und jede Besucherin, aber natürlich auch über helfende Hände. Berlinerinnen und Berliner oder solche, die auf Kurzurlaub sind: Wenn ihr helfen wollt, meldet euch unter aktiosbuero@jungewelt.de.

Wie ihr seht, ist unser gemeinsames Programm straff. Packen wir es an und genießen wir die Anstrengung gemeinsam – der Zweck ist nicht nur gut, sondern unsere Arbeit eine Notwendigkeit.