1000 Abos für die Pressefreiheit!
Gegründet 1947 Freitag, 14. Mai 2021, Nr. 110
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23.11.2018, 20:00:02 / jW stärken!
Drei Wochen jW für 60 Euro

Vor der Revolution kommt das Revolutionsabo

Von wegen verschenkt: Wer sich schwertut, ein unbefristetes Abo zu bestellen, kann nun auf das befristete Abonnement zurückgreifen
Richter Weihnachtsmann
Eine gute Idee: Die junge Welt gibt's im Geschenkabo drei Monate lang für 60 Euro (statt 115,20 Euro)

Eine andere gute Möglichkeit, einen konkreten Beitrag für unserer Kampagne »Dein Abo gegen Dummheit, Lüge und Hass« zu leisten: Verschenken Sie doch ein Revolutionsabo! Das dauert genau drei Monate, läuft automatisch aus und kostet nur 60 Euro (und eine Prämie gibt es noch obendrauf). Bei vielen reicht schon ein Probeabo für die Erkenntnis, dass auf die Berichte, Analysen und Kommentare der jungen Welt einfach nicht verzichtet werden kann. Und dass eine Printausgabe dieser Zeitung besonderen Lesegenuss bereitet. All jenen empfehlen wir, nach dem Probeabo ein reguläres Vollabo zu buchen. Wer aber noch nicht restlos überzeugt ist oder sich einfach schwertut, ein unbefristetes Abo zu bestellen, kann nun auf das befristete Revolutionsabo zurückgreifen. Natürlich ist diese Variante auch ein wunderbares Weihnachtsgeschenk: Der Beschenkte erhält eine Geschenkurkunde, die Sie ihm unter den Weihnachtsbaum legen können. Und ob Sie die Prämie (also die Fidel-Castro-Biographie von Volker Hermsdorf oder die Schriften von Rosa Luxemburg) dazulegen oder selber behalten, entscheiden Sie ganz alleine. Wenn Sie das Abo bis zum 20. Dezember bestellen, erhalten Sie (oder der Beschenkte) die junge Welt vom 2. Januar bis Ende März 2019 nach Hause geliefert. Viele Menschen lernen so diese Zeitung kennen – und gut die Hälfte bestellt danach ein reguläres Abonnement. Die brauchen wir dringend, damit wir ökonomisch überleben können.

Aboservice

jungewelt.de/revolutionsabo

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Die Bundesregierung sagt: der Tageszeitung junge Welt sei mit geheimdienstlichen Mitteln der »Nährboden zu entziehen«. Wirtschaftlich und wettbewerbsrechtlich negative Folgen durch die Nennung der Zeitung im Verfassungsschutzbericht seien sogar beabsichtigt.

Unsere Antwort darauf kann nur sein, dass sie mit diesem grundgesetzwidrigen Eingriff in die Presse- und Meinungsfreiheit genau das Gegenteil erreichen! Deshalb fordern wir alle Freunde, Leserinnen und Leser, Unterstützer, Autoren und Genossenschaftsmitglieder auf: Tun wir alles, um den »Nährboden« der jungen Welt zu stärken – jetzt erst recht!