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19.07.2006

Che am Tanganjikasee

Der Kampf um Kongos Freiheit. Ein Jahr, in dem der Revolutionär und Internationalist nirgendwo war

Von Gerd Schumann
Im Frühling 1965 verschwindet Ernesto Guevara spurlos. Selbst seine geliebte Mutter Celia darf nicht erfahren, wo der »Arzt von Beruf und Guerillero aus Leidenschaft«, so Ches Tochter Aleida, untergetaucht ist. Die Yankees unken: Guevara schmachtet auf Befehl Castros irgendwo hinter Gittern in einer geschlossenen Anstalt. Oder ist tot, hingerichtet. Fidel sieht sich nach langem Zögern am 3. Oktober gezwungen, den bewegenden Abschiedsbrief, den sein Weggefährte an ih...

Artikel-Länge: 3664 Zeichen

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