Zum Inhalt der Seite
17.09.2005

Teure Ein-Euro-Jobs

Erlanger Initiative stemmt sich gegen Mißbrauch von »Hartz IV«-Opfern als Billiglöhner. »Träger riskieren Ärger mit Sozialversicherung«

Von Dieter Schubert
Ein-Euro-Jobs werden von den Betroffenen unterschiedlich gesehen. Während sie für viele »Hartz IV«-Opfer der einzige Weg scheinen, nicht zu Hause herumzusitzen und wenigstens die Illusion einer Arbeit zu haben, empfinden andere sie als Zwangsarbeit. Der für »Normalverdiener« lächerlich geringe Zuverdienst stellt für viele Bezieher von Arbeitslosengeld II einen Anreiz dar, sich um einen solchen Job zu bemühen. Andere empfinden es schlicht als Ausbeutung, für einen o...

Artikel-Länge: 5953 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90