06.07.2005
Niedriglohnzone
CDU plant bundesweiten Kombilohn. Vorbild soll die »Magdeburger Alternative« sein. Unternehmen, die ALG-II-Empfänger beschäftigen, sollen von der Agentur für Arbeit entlastet werden
Von Hans Peter
Wenn die CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel am 11. Juli ihr Wahlprogramm für den Bundestag vorstellt, zeichnet sich neben der Anhebung der Mehrwertsteuer und den Angriffen auf Gewerkschaftsrechte (Flächentarif, Betriebsverfassungsgesetz, Kündigungsschutz) ein weiterer Schwerpunkt im Bereich Arbeitsmarktpolitik ab. Um den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung trotz Massenarbeitslosigkeit von 6,5 auf fünf Prozent senken zu können, soll die Förderung von Personal-Servi...
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