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17.01.2015

Uhuru

Von Leonhard F. Seidl
Wir waren auf dem Weg ins Uhuru-Gebäude (1), ein riesiger Betonkomplex, eingebettet zwischen einer Tankstelle und einem kleinen Markt mit grob gezimmerten Holzständen, auf denen Früchte, Gemüse und Kleider feilgeboten wurden. Kurz vor dem Eingang stoppte Jella und deutete auf einen Pulk, der sich langsam in der Mittagshitze vorwärts schob. Als uns die Menschenmenge erreicht hatte, sahen wir die aufgebrachten Gesichter: Marktfrauen, die gerade noch Bananen verkauft h...

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